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Du lässt Brot weg, greifst zu Salat, isst kleinere Portionen und zwingst dich sogar zum Sport. Doch seit du über 40 bist, fühlt es sich an, als würde dein eigener Körper einfach nicht mehr mitspielen.
Vielleicht hast du schon strenge Diäten, Intervallfasten oder intensive Workouts ausprobiert. Anfangs tut sich sogar etwas. Doch dann kommt das Gewicht zurück – und du fragst dich, wofür du dir die ganze Mühe eigentlich gemacht hast.
Am frustrierendsten ist es, andere in deinem Alter zu sehen, die scheinbar essen können, was sie wollen. Währenddessen wird deine Kleidung immer enger und du fragst dich langsam, ob du einfach nicht diszipliniert genug bist.
Mit der Zeit geht es längst nicht mehr nur um die Zahl auf der Waage. Das passende Outfit für einen Abend mit Freunden zu finden, auf Fotos zu lächeln oder den Sommer unbeschwert zu genießen, kann plötzlich zur emotionalen Belastung werden. Dinge, die früher selbstverständlich waren, kosten auf einmal Überwindung.
Dazu kommt die Sorge, dass es mit dem eigenen Körper immer weiter bergab geht. Weniger Energie am Tag, unruhige Nächte und die Angst vor weiteren Veränderungen können zermürben. Wenn jeder neue Versuch wieder in Enttäuschung endet, fällt es irgendwann schwer, überhaupt noch an eine Veränderung zu glauben.
Aber was, wenn es nicht einfach nur darum geht, weniger zu essen und sich mehr zu bewegen? Ein Erklärungsansatz, der in einem Vortrag über den Stoffwechsel ab 40 vorgestellt wird, dreht sich um drei Faktoren: Cortisol, die Insulinempfindlichkeit und Adiponektin – ein Hormon, das an der Regulation des Energiestoffwechsels beteiligt ist.
In der Präsentation wird diese Kombination als „Triple-Lock-Syndrom“ bezeichnet. Die dahinterstehende These: Stress, Stoffwechselveränderungen und jahrelange restriktive Diäten könnten es manchen Menschen erschweren, ihr Gewicht zu regulieren. Das bedeutet nicht, dass die gesamte Branche eine Heilung verschweigt oder dass es für alle Menschen nur eine einzige Ursache gibt. Es zeigt vielmehr, dass unser Stoffwechsel komplexer ist als eine simple Kalorienrechnung.
Der in der Präsentation vorgestellte Naturheilkundler Dr. Eric Wood berichtet, bei seinen Patienten ein wiederkehrendes Muster beobachtet zu haben. Selbst Menschen, die bereits verschiedene Abnehmstrategien ausprobiert hatten und Zugang zu persönlicher Betreuung und professionellen Trainern hatten, kämpften demnach weiterhin mit ihrem Gewicht.
Die Erklärung beginnt bei einem Enzym namens 11β-HSD1, das unter anderem im Fettgewebe vorkommt. Es ist an der Umwandlung von inaktivem Cortison in aktives Cortisol beteiligt. Das hilft zu verstehen, warum die hormonellen Prozesse rund um das Bauchfett wissenschaftlich untersucht werden. Dieser Mechanismus allein erklärt allerdings längst nicht alle Fälle von Gewichtszunahme.
Der in der Präsentation beschriebene Ansatz betrachtet deshalb drei Bereiche gemeinsam: die Stressreaktion des Körpers, die Nutzung von Fett als Energiequelle und hormonelle Signale, die den Stoffwechsel beeinflussen. Hinzu kommt eine Kombination verschiedener Inhaltsstoffe und eine Methode zur Aufnahme über die Mundschleimhaut.
Die Präsentation verweist auf eine Studie aus dem Jahr 2009 von Ngondi und Kollegen mit 102 übergewichtigen Teilnehmern über einen Zeitraum von zehn Wochen. Den in der Präsentation wiedergegebenen Zahlen zufolge verlor die Gruppe mit einem Extrakt aus afrikanischer Mango durchschnittlich 12,8 kg, während die Placebogruppe 0,7 kg verlor.
Außerdem erzählt die Präsentation von Sabine K., einer 54-jährigen Lehrerin. Sie beschreibt das Gefühl, im eigenen Körper gefangen zu sein und sich selbst kaum wiederzuerkennen. Besonders belastend seien für sie die vermeintlich wertenden Blicke anderer gewesen. Ihre Geschichte soll zeigen, wie sehr Gewichtsprobleme auch die eigene Wahrnehmung und das Selbstvertrauen belasten können.
Wenn du besser verstehen möchtest, warum das Abnehmen ab 40 schwieriger werden kann, lohnt es sich, die vollständige Erklärung anzusehen und die angeführten Belege genauer unter die Lupe zu nehmen. Erfährst du mehr über das sogenannte „Triple-Lock-Syndrom“, die vorgestellten Inhaltsstoffe und die wissenschaftlichen Erkenntnisse, auf die sich die Erklärung stützt. Du musst jetzt keine Entscheidung treffen – informiere dich erst einmal und prüfe selbst, was wissenschaftlich tatsächlich belegt ist – klicken Sie dazu auf den untenstehenden Link.
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